Mein Auswahlprozess von Kapitalanlagen

Frei und selbstbestimmt für Finanzprodukte mit guten Erträgen und kalkulierbaren Risiken.

Zur Reduzierung von Produktrisiken achte ich bei meiner Anbieterauswahl auf langjährig bestehende, solide Unternehmen mit einer erfolgreichen Leistungsbilanz. Junge, noch nicht etablierte Anbieter mit einer innovativen Geschäftsidee schließe ich aus. Bei meiner Produktauswahl konzentriere ich mich auf langjährig bewährte Geschäftsmodelle in etablierten Märkten welche vorrangig Grundbedürfnisse bedienen und schließe daher Innovationen aus. 

In Zeiten historisch niedriger Zinssätze stellen Anlageformen mit einer möglichst geringen Korrelation (Wechselbeziehung) zu den Geldmärkten eine sinnvolle, wenn nicht sogar notwendige Beimischung zu jedem Portfolio dar. 

In Betracht kommen:

  • Sachwerte wie Immobilien im Bereich Wohnen und Lebensmitteleinzelhandel sowie Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien.
  • oder auch die unmittelbare Partizipation an wirtschaftlich sinnvollen Wertschöpfungsprozessen in Form von Unternehmensfinanzierungen.

Es führt kein Weg daran vorbei: Wer sein Kapital in Niedrigzinsphasen vermehren will, muss Risiken auf sich nehmen.

Mit professionellem Risikomanagment sind Sie als Investor für den Weg dennoch gut gerüstet. Auf die richtige Auswahl passender Anlagen kommt es an, dann bieten die Kapitalanlagen des freien Kapitalmarktes überdurchschnittliche Aussichten.

Aufgrund der Komplexität der Anlageprodukte und der Vielzahl ihrer Arten und Initiatoren sind viele Investoren bei Ihrer Produktauswahl  auf fachkundige Unterstützung angewiesen.
Als freier Finanzanlagenvermittler ohne Produktzwang, kann mein eigens entwickelter und kritischer Auswahlprozess, eine solide Basis für die Auswahl bestmöglicher Kapitalanlagen sein.

Kernkriterien dafür sind:

Auf der Ebene des Initiators

  • Die Solidität und die Finanzkraft des Anbieters.
  • Die persönliche Zuverlässigkeit der verantwortlichen und handelnden Per­sonen und ihr Commitment (Engagement) gegenüber dem Unternehmen.
  • Die Geschäftsstrategie und die Leistungsbilanz des Anbieters.
  • Die in dem Unternehmen implementierten Risikomanagementprozesse.

Auf der Ebene des Investments

  • Seriositätskriterien der Investition und die Existenz einer angemessenen Mittelverwendungskontrolle.
  • Ökonomische Kriterien wie die Transparenz und Tragfähigkeit der dem Konzept zugrundeliegenden Annahmen und Berechnungen.
  • Das projektbezogene Risikomanagement und die Sensitivität der Investitionsstrategie für Planabweichungen.

Allgemeine Ausschlusskriterien

  • Anbieter außerhalb von Deutschland und Kapitalanlagen in fremder Währung
  • Geldanlagen neuer Anbieter und neuer Anlagemodelle
  • Anbieter mit negativen oder zweifelhaften Verhalten
  • Komplexe und weltweit verzweigte Anlagestrukturen
  • Sehr spezielle und enge Marktsegmente
  • Fehlende Leistungsbilanz und unregelmäßige Zahlungen


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